Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung


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Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung

vacanzeinfo.com › frage › zwangseinweisung-wie-geht-man-vor. Es ist schön dass Du Dir Sorgen um Deine Mutter machst. Bitte beachte: Es sind DEINE Sorgen. Bitte nehme Kontakt zu der Landesstelle für Suchtgefahren. Alkoholprobleme sind ein Tabu. Wenn man jemanden auf seine Trinkgewohnheiten ansprechen möchte, ist Fingerspitzengefühl nötig.

Zwangseinweisung. Wie geht man vor?

vacanzeinfo.com › frage › zwangseinweisung-wie-geht-man-vor. Selbst- und Fremdgefährdung, Demenz, Realitätsverkennung oder einfach Ablehnung einer Behandlung: Wann ist eine Zwangseinweisung. Alkoholprobleme sind ein Tabu. Wenn man jemanden auf seine Trinkgewohnheiten ansprechen möchte, ist Fingerspitzengefühl nötig.

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Alkoholsucht - Verzweifelte Kinder

Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung - Alkoholsucht

Selbstgefährdung Wenn psychisch kranke Menschen sich selbst oder andere akut gefährden, können sie Red Bull Events ohne oder gegen ihren Willen in einer psychiatrischen Krankenanstalt behandelt werden. Hallo, Meine Mutter ist seit ca. 10 Jahren Alkoholikerin. Mein Vater hat sich deshalb vor ca. Monaten von ihr getrennt. Nun lebt sie allein in einer vacanzeinfo.com Zustand hat sich in den letzten 3 Monaten sehr verschlechtert. Was kann ich jetzt tun? Kann ich sie durch eine Zwangseinweisung in eine Klinik einweisen lassen? LG Julia. Meine Mutter ist Alkoholikerin und trinkt um Probleme zu verdrängen. Sie hat schon oft Alkohol versteckt doch mein Stiefvater hat es immer wieder gefunden. Wenn man sie darauf anspricht und sie bittet eine Therapie zu machen, rastet sie völlig aus. Seit Donnerstag hat sie nun Halluzinationen. Sie sieht und hört Sachen, die nicht da sind. Meine Mutter war ihr Leben lang Alkoholikerin, mein Vater hat es stets versucht zu vertuschen, auch vor mir! Als ich mit 14 durch Zufall erkannt habe, was mit meiner Mutter ist, ist in mir eine Welt zerbrochen! Ich glaube ich muss nicht erwähnen, dass sowohl meine erste als auch meine zweite Ehe am Alkohol zerbrochen ist!
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Vor allem nach Selbsttötungsversuchen erfolgt zunächst häufig eine Einweisung in die geschlossene Psychiatrie, und dies in der Regel gegen den Willen der oder des Betroffenen.

Wer darf eine solche Einweisung veranlassen? Sollte die betreffende Person unter Betreuung stehen, ist es relativ einfach. Der Betreuer muss beim zuständigen Betreuungsgericht einen Antrag auf Unterbringung in der geschlossenen Psychiatrie stellen.

Wenn das Gericht dies befürwortet, kann die betreffende Person — auch gegen ihren Willen und falls nötig unter Polizeibegleitung — dorthin verbracht werden.

Eine andere Möglichkeit ist, dass der zuständige Arzt meist der Notarzt bei einer akuten Erkrankung wie einer Psychose oder bei einem Suizidversuch direkt die Einweisung in die zuständige Notaufnahme der nächsten Psychiatrie anordnet.

Denkbar wäre dieses Vorgehen auch, wenn einem Patienten im Rahmen eines Praxisbesuchs eine Mitteilung gemacht wird, die eine so enorme psychische Krise verursacht, dass der Patient nicht mehr gefahrlos nach Hause entlassen werden kann.

Je nach Bundesland ist in diesen Fällen aber auch ein Amtsarzt hinzuzuziehen, der entweder nach telefonischer Kontaktaufnahme seine Zustimmung erteilen muss oder innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Einweisung eine Überprüfung durchführt.

In diesem Zeitraum muss auch das zuständige Gericht über den Verbleib des Patienten entscheiden. Eine Zwangseinweisung ins Krankenhaus ist jedoch nicht nur bei psychisch auffälligen Personen möglich.

Erleidet ein Patient beispielsweise einen zerebralen Krampfanfall und weigert sich, der Aufforderung des Arztes nachzukommen, sich umgehend zur Überwachung und Abklärung in stationäre Behandlung zu begeben, wäre eine Zwangseinweisung unter Zuhilfenahme der Polizei durchaus möglich.

Hier muss jedoch deutlich erkennbar sein, dass dem Patienten die Schwere seiner Erkrankung und die Behandlungsnotwendigkeit nicht bewusst sind.

Sie hat richtig gehandelt doch unser schmerz wird nie aufhören. Hallo und alles Liebe an die, die in irgendeiner Weise mit dem Drecksmittel Alkohol zutun haben.

Ich 45 bin seit knapp 20 Jahren mit einem Alkoholiker verheiratet. Mein Mann, ein hochintelligenter Mensch Jurist, 52 hat alles verloren, was man eigentlich verlieren kann, hat an die 15 Entziehungskuren hinter sich, auch Versuche mit dem Medikament Antabus haben stattgefunden — aber er trinkt, schläft und trinkt dann weiter.

Er braucht nur wieder ins KH zu gehen, dann erledigt es sich. Die längste Zeit ohne Alkohol war nicht einmal ein Jahr.

Mittlerweile bin ich soweit, dass ich mir denke, er soll saufen bis er stirbt. Da ist mit Sicherheit kein Hass dabei -nach all den vielen Jahren habe ich endlich erkannt, dass es nicht an mir liegt, ob er säuft oder nicht.

Wir führen eine Ehe zu dritt: Mein Mann, der Alk und ich. Das geht aber nicht, denn man hängt emotional voll drinnen.

Einige kommentare die ich oben gelesen habe machen mich wirklich traurig und ich möchte zuerst auf die behauptung eingehen alkoholiker seien nich fähig zu lieben-das ist eine lüge!

Hallo alle zusammen…auch ich war mit einem Alkoholiker verheiratet und wusste es nicht!! Ich kann nur jedem raten, den Partner im genau zu beobachten, wenn er ausser Sichtweise ist ist schwer aber ist ein muss , wie dort sein Trinkverhalten ist,denn es ist der entscheidende, wie man sich weiterhin benimmt.

Mein Partner hat seinen wahren Alkoholkonsum solange vor mir verheimlicht, bis wir in unser gekauftes Haus eingezogen waren mit zwei kleinen Töchtern.

Denkt bitte daran, eure aklkoholabhängigen sind in erster Linie durch Depressionen erkrankt,über deren Gründe sie schon nicht sprechen brauchen!

Deshalb ist mir heute klar, weshalb er einen anderen Hausarzt brauchte:- Ihr müsst merken, die Gesetze sind gegen die Angehörigen, doch leider merktg man es zuspät!!

Anna, du hast recht. Es gibt überhaupt keine einzige Studie, die besagt, dass Alkoholiker zu weniger Liebe fähig werden. Es darf sogar vermutet werden, dass viele Alkoholiker deutlich sensibler sind als der Schnitt der Bevölkerung, viele Probleme im Laufe des Lebens sehr stark in sich hineinfressen und dies eine grössere Neigung zu Alkoholabhängigkeit bedingt.

Was vielleicht Mut machen kann, sind Studien, die zeigen, dass ehemals Süchtige nicht nur Alkoholiker , die ihre Sucht überwinden, fast durchweg glücklicher geworden sind als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Aber man muss natürlich erst einmal dahin…. Hallo zusammen. Ich mache die Co-Abhängigkeit seit 29 Jahren mit und bin erst Meine Mutter trinkt seit Jahren, also ihr ganzes Leben lang seit sie erwachsen ist… seit meinem Lebensjahr habe ich sie angefleht, bin vor ihr niedergekniet, habe nächtelang geweint… nichts hat geholfen.

Mit 20 habe ich sie losgelassen und es hat sich nichts verändert. Ich habe gelernt, ihr Wesen so zu aktzeptieren wie sie ist, das ist das einzige was ich raten kann, damit man nicht selbst draufgeht!

Es ist nicht einfach, aber jeder Mensch hat das Recht sein Leben selbst zu bestimmen, wie ich so auch meine Mutter. Ich lasse ihr dieses Recht und das einzig positive was ich davon mitnehme ist, dass ich mein Leben anders lebe als sie und ich bin glücklich.

Manchmal muss man aufgeben um zu überleben. Ich wünsche allen Co-Abhängigen, gebt nicht auf, aber vergeudet euere Kraft und Energie nicht für etwas, das nicht zu ändern ist….

Hallo, wenn ich das hier alles so lese glaube ich das ich auch Co-Abhängig bin. Meiin Freund trinkt schon seit dem Er ist aber der Meinung, dass alle saufen und das es ganz normal ist.

Wer sagt mir denn das mein Leben so richtig ist wie ich es lebe?! Er meint das ja noch alles im Griff hat. Wir sind jetzt fast 5 Jahre zusammen und ich fühle mich ausgebrannt.

Ich glaube er saugt mich aus. Seine Sucht wird auch immer schlimmer. Jetzt liegen die Abstände bei 2 Tagen und das rauchen hat er auch wieder angefangen.

Unsere Beziehung lief eigentlich immer ganz harmonisch ab. Ja eigentlich…. Ich fühl mich dann schuldig und schlecht.

Er greift mich physisch an und ich kann nichts tun und bin dann total hilflos. Eigentlich bin ich sehr selbstständig habe meinen Sohn alleine gross gezogen geh arbeiten.

Ich fühl mich oft schuldig…. Oft hilflos weil er mir leid tut. Hallo, alleine das Lesen der Kommentare gibt das gute Gefühl, nicht allein zu sein mit all der Machtlosigkeit und der Trauer über das Wissen, nicht helfen zu können.

Ich war über 20 Jahre die perfekte Co-Alkoholikerin, seit zwei Jahren lebe ich getrennt — und das war die beste Entscheidung für mich und die Kinder, trotz aller finanziellen Einschränkungen.

Mein Mann ist nach unserer Trennung die er selbst auch wollte, die pubertierenden Jungs und die kritische Frau waren seiner Meinung nach ja der Grund seines Alkoholproblems..

Ich glaubte sogar, ihm das anzusehen. Aber es war nicht wahr, keinen einzigen Tag war er trocken. Er war ein Meister der Verstellung.

So ging es etwa 15 Jahre lang. Dann war ich endlich soweit, zu gehen. In der Zwischenzeit ist er seit 10 Jahren trocken und unsere Liebe hat sich erneuert und hält immer noch an.

Seltsam, aber es gibt auch diese Geschichten. Ich will niemandem falsche Hoffnungen machen. Es ist sicher gut, zu gehen, bevor man selbst als Angehörige so passiv und mutlos ist.

Ich kenne viele Angehörige, bei denen ich das Gefühl habe, dass ihr Leben wie erloschen ist. Sie sind auf die Dauer verstummt.

Über diese Erfahrung habe ich ein Buch geschrieben. Es ist ganz neu und kostet 9, In das Buch floss mein Leben ein, aber auch das von meinem Mann, der Tagebuch schrieb und alles, was er schrieb, ist ehrlich, aufrichtig, echt und wahr.

Ich stellte das Buch in einer Leipziger Suchtklinik vor, und die Angehörigen und Leute von Selbsthilfegruppen und die Suchtpatienten fanden es wahrhaftig, und es machte ihnen auch Mut.

Es gibt nämlich keine leichten Wahrheiten. Es gibt die Liebe auch in diesen Beziehungen, nicht nur Abhängigkeit. Aber diese Liebe ist manchmal wie im Inneren einer Mumie versteckt.

Nur in einem Fall finde ich, dass man streng sein muss: Wenn man geschlagen wird, muss man gehen! Wenn man sich nämlich schlagen lässt, dann wird man auf die Dauer so schwach und schwächelt so sehr in seinem Selbstwertgefühl, dass man irgendwann nicht mehr die Kraft hat, zu gehen und dann ist man dem anderen ausgeliefert.

Dann kann alles passieren! Und das ist einfach schrecklich, für einen selbst und auch für ein Kind, das Zeuge sein muss und das das Vertrauen in das Leben vielleicht für immer verliert.

Da muss man sich selbst retten, und darf nie verwechseln, dass ein anderer einem etwas antut. Das muss gestoppt werden. Aber manchmal bleibt auch die Liebe, und das muss man dann auch akzeptieren und darf nicht jeder Angehörigen eines Alkoholkranken unterstellen, sie würde ihn nur lieben, weil mit ihr psychisch etwas nicht in Ordnung ist.

Der Angehörigen eines Krebskranken würde man ja auch nicht sofort raten, den Mann im Stich zu lassen. Man möchte ja auch selbst nicht im Stich gelassen werden, sobald man krank ist.

Aber physische Gewalt ist eine Grenze. Das hätte ich nie zugelassen. Das ist ein zu starker Übergriff. Ich wünsche euch allen so viel Mut und fühle so viel Mitleid, wenn ich diese kurzen Berichte lese.

Hallo ihr Lieben! Tut zwar sauweh beim lesen aber es ist die Wahrheit. Hallo,es werden meistens Frauen als Co-Alkoholiker genant, aber mir geht es schon als Ehemann so!

Bei meiner Frau war es in den ganzen Jahren so wie es in manchen Kommentaren von einigen geschildert wurde Kliniken,Arbeit verloren-usw.

Ich habe es immer bis Heute vertuscht! Wir sind jetzt kurz vor der Goldenen Hochzeit,ich trinke seit 6 jahren keinen Tropfen mehr,und bin auch seitdem Nichtraucher!

Hallo meine familienangehörigen meiden mich als alkoholikerin. Sie toben wenn ich ein glas sekt trinke.

Es wird immer schwerer mit anzusehen wie er sein Leben zerstört. Er hat schon 2 Entgiftungen hinter sich! Hinzu kommt noch dass seine Freunde selber gerne über den Durst trinken und ihn auch noch anstiften obwohl sie teilweise von seinem Problem wissen.

Heute habe ich entdeckt dass er Bier in Apfelsaftschorle-Flaschen umfüllt — habe sofort alles ausgeschüttet und die restlichen Bierflaschen in meinem Auto versteckt!

Es ist so frustrierend! Ich könnte nur noch heulen — und meine Eltern machen sich auch endlos Vorwürfe, in unserem Bekanntenkreis gibt es niemanden mit einem solchen Problem!

Hallo Beim Durchlesen des Berichts sind meine Tränen geflossen, es bewegt mich so viele ähnliche Geschichten zu hören.

Ich bin jetzt seit 5 Jahren mit meinem Freund zusammen. Als wir zusammenzogen, war ich so Glücklich….

Aber genau das veränderte unsere Beziehung. Vorher Dachte ich, er trinkt seine Bierchen und manchmal ein paar mehr… Leider war das nicht so, ich bekam mit, dass er am Mittag bereits anfing..

Er meinte nur : Es ist Zeit für ein Bier… Seine Launen sind schrecklich und für alles bin ich schuld.. Er lebt in den Tag hinein, die Scheidung hat er nie eingegeben, es bringt ihm ja Finanziell nichts… Er hat jetzt nur noch unseren Nebenjob, der Hauswartjob von unserem Hausbesitzer.

Er Arbeitet noch ein wenig, da er da frei ist und machen kann was er will, klappt das ziemlich gut. Trotzdem arbeitet er lediglich am morgen ein paar Stunden.

Kurz vor Mittag geht er in seine Stammbeiz, wo seine Neue Arbeitet.. Zwischen Ich habe kein Verständnis für ihn, ihm gehe es ja so schlecht auch Gesundheitlich usw.

Ich bin jetzt soweit, das ich ausziehe, es zerbricht mein Herz. Denn ich liebe ihn wirklich und ich weiss, dass er vermutlich dadurch seinen Job auch noch verliert… Ich bin verzweifelt und weiss ganz genau, dass ich es nicht ändern kann und genau das macht mich so fertig.

Ich habe mein Leben im Griff und habe mein Job und Hobby. Ich lebe mein Leben und kapsle mich dennoch ab, indem ich niemanden von meinen Problemen erzähle.

Mein Freund kann sich sehr gut verstellen, ausserhalb ist er freundlich, aufgeschlossen und Hilfsbereit, in den Mann habe ich mich Verliebt.

Er hat zwei Gesichter, zuhause ist er eklig zu mir und es wird schlimmer! Ich mache mir Vorwürfe, das ich nicht genug mache und nicht alles versucht habe..

Ich habe mich jetzt entschlossen ihn zu verlassen, es ist besser für mich.. Oder ist das einfach bequemer? Hallo, zusammen, Eure Artikel sind alle sehr ergreifend und teilweise auch lehrreich.

Mittlerweile ist sie schon 35 Jahre alt. Sie begann ca. Seit über 4 Jahren ist sie abstinent und nimmt Medikamente ein.

Nun begann meine Tochter vor ca. Ich habe noch nie so einen Mist gehört! Die Therapeutin meiner Tochter hat sich am Telefon sehr merkwürdig verhalten, sodass ich den Verdacht habe, meine Tochter hat die Wahrheit wohl etwas verändert, oder sie wurde vielleicht falsch beraten.

Damals war sie allerdings schon längst kein Kind mehr, als sie zu trinken usw.! Unser letztes Gespräch ist nun schon ein halbes Jahr her.

Ich habe den Kontakt zu meiner Tochter vollständig abgebrochen und befinde mich mittlerweile selbst in psychotherapeutischer Behandlung.

Da ist auch bei mir Einiges aufzuarbeiten. Gibt es irgend jemand, der Ähnliches erlebt hat? Unsere Familie ist zerbrochen. Aber ich will nicht mehr zurück.

Wenn man sich so viele Jahre die unglaublichsten Ausreden und dümmsten Sprüche angehört hat, ist irgendwann Schluss.

Wie geht es anderen Eltern, die vielleicht auch im Nachhinein so abgefertigt wurden? Ich bin so verletzt worden, dass ich meiner Tochter nie mehr verzeihen kann.

Bitte schreibt doch etwas dazu. Ich würde mich freuen. Mein Freund trinkt auch viel und nimmt leider Gottes noch Drogen. Er war an einigen Tagen recht hässlich zu mir, betrog mich mit einer anderen Frau, hat mich im Regen stehn lassen wenn es ihm in den Kram passte.

Hauptsache drogen und alkohol. Ja er wollte sich sogar wieder melden, auch zu Weihnachten kommen. Aber nichts! Daa wurde ich wütend und dachte : Nein..

So soll es nicht weitergehen!!!!!!!!! Ich habe zu ihm den Kontakt abgebrochen, weil es eine Qual war für mich und weil es so nicht mehr weiter ging, obwohl er seit unserer Kindheit meine Liebe ist.

Jetzt frage ich mich dennoch, war es richtig was ich tat??? Habe ich genug gegeben an Liebe und verständnis? War ich genug für ihn da? War es richtig, dass ich mich von ihm abgewandt habe?

Oder habe ich ihn in die Hölle fallen lassen? Eure Berichte zu lesen bricht mir das Herz. Ich habe beruflich viel mit Alkoholikern zu tun als Arbeitsvermittler im Jobcenter.

Hier kann man die Leute noch zu einer Therapie zwingen. Aber darüber kommen mir nicht die Tränen, sondern wegen meiner Frau daheim. Noch arbeitet Sie, ist Beamtin in gehobener Position.

Der Artikel beschreibt unsere Situation sehr gut. Aber ich kann nicht mehr. Ihr Vater war Säufer und hat sich totgesoffen. Davor war er ein Drecksack.

Wer meint, dass dies seine Tochter abgeschreckt hätte, so wie ich es jahrelang glaubte, den muss ich enttäuschen.

Sie säuft, erst versteckt, jetzt immer häufiger und zwar so, dass man es nicht mehr übersehen kann. Gestern hat Sie den Bogen überspannt.

Sie ist mit den Hunden nach der Arbeit laufen gewesen? Konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Ich war total ohnmächtig, erst sauer und agressiv und konnte mich gerade noch beherschen.

Ich war schon kurz davor die Polizei zu rufen, damit der FS entzogen wird. Habe es aber nicht übers Herz gebracht, als Sie mir in den Arm fiel.

Ihr müsst Sie wirklich fallen lassen. Ein Alkohlabhängiger sieht keine Veranlassung sein Leben zu ändern solange sein Umfeld mitspielt.

Alkoholismus ist zwar eine Krankheit, aber eine gegen die man was tun kann. Das passiert aber erst wenn der Kranke die Einsicht hat, das sein Alkoholkonsum nicht in Ordnung ist.

Kein Angehöriger eines Alkoholikers sollte sich dadurch sein Leben zerstören lassen, oder sich selbst aufopfern.

Jeder hat das Recht sich sein Leben so einzurichten das er glücklich ist, und wenn es nicht anders geht, ohne den Trinkenden.

Lasst Euch Euer Leben nicht kaputt machen. Denkt an Euch, macht dem Leiden ein Ende. Babsi, trockene Alkoholikerin.

Der Artikel ist interessant. Und wie hoch im Gegensatz dazu der Prozentsatz derjenigen ist, die dieses Fallenlassen ins Verderben, in einen baldigen Tod oder in eine baldige Zukunft als Pflegefall stürzt.

Gibt es dazu Statistiken? Ja, sie müssen sich selbst nicht weiter und nicht länger kaputt machen.

Warum sollte das so sein? Man kann zu seinem Angehörigen weiterhin als Mensch! Man kann ihn die Folge seines Handelns spüren lassen, ohne ihn jedoch vor die Tür zu setzen sofern er nicht, wie eine Leserin weiter oben schreibt, gewalttätig wird.

Nein, ganz sicher nicht. Gesellschaftlich sollte gerade in dörflichen Vereinen Sportverein! Schützenverein, Musikkapelle usw.

Liebe Alle Ich befinde mich ebenfalls in einer Co-Abhängigkeit. Eigentlich bin ich der Überzeugung, dass die Liebe alles bewältigt und das Wichtigste ist was an Bedeutung hat.

Leider ist es trotz aller Liebe nicht möglich, einen Menschen verändern zu können-noch sich seiner Sucht fern zu halten. Ich bin seit einem Jahr mit meinem alkoholsüchtigen Partner zusammen.

Wie beretis in diversen Berichten zu lesen, diese Menschen sind sehr sendibel, hilfsbereit,verantwortungsvoll, vertrauenswürdig, ausserordentlich liebenswürdig und haben so viele gute Seiten!!

Die Kehrseite im Alkoholrausch: sie werden unsensibel, egoistisch, respektlos, verantwortungslos, unzuverlässlich und sooo weiter. Leider ist es so- und sehr schwierig zu ändern- wenn überhaupt…..

Wie gesagt, wenn ein Alkoholiker sein Leben nicht selbst verändern möchte und an sich arbeitet hat er keine Chance!

Die Liebe geht daran kaputt und der Co-Abhängige erst recht. Ohne Einsicht des Süchtigen- keine Chance für Rettung.

Will und kann ich damit leben? Um mich selber zu schützen und mein Leben selber nicht zu gefährden muss ich wohl die Konsequenzen ziehen!?? So traurig es auch sein mag- ich kam jetzt an die Grenzen meiner Kräfte und Geduld.

Meine Liebe alleine schafft es nicht einen Menschen von seiner Sucht abzuhalten- weil er es nicht einsehen möchte und sich nicht helfen lässt- das stimmt mich abgrundtief traurig, enttäuscht und machtlos.

An alle Betroffenen: viel Kraft und positives Denken- verliert euch selbst nicht!!!! Wir haben eigentlich alles — unseren Vorstellungen entsprechend — im Leben erreicht.

Das Alkoholproblem meiner Partnerin beschäftigt mich weit über 20 Jahre! Fängt irgend etwas an und macht nichts fertig. Vor dem Fernseher kann man beobachten, wie sie geistesabwesend vor sich hinsinniert, hin und wieder einen unpassenden Kommentar zur Sendung abgibt, bevor sie dann letztlich doch einnickt.

Mittlerweilen habe ich die Befürchtung, dass sich hier bereits eine Art Demenz einnistet. Was ich da bei einem 4-wöchigen Probearbeiten in einem Pflegeheim gesehen habe, war einfach schlimm!

Das denkbar schlechteste aber geschieht jedesmal nach dem Auffinden der Flaschen: Eine blanke Wut macht sich in mir breit, es beibt nicht nur bei Geschrei, ich raste regelrecht aus.

Habe auch schon an Selbstanzeige bei der Polizei gedacht! Auch das ich selbst seit 2 Jahren die alkoholischen Getränke fast gänzlich meide, zeigt bei ihr keine Wirkung.

Der Freundeskreis: Sauft sie immer noch??? Dennoch will ich jetzt noch auf o. Bericht von Franziska eingehen, wo sie schreibt, dass Vereine starken Einfluss auf das Alkohoverhalten bei Jugendlichen haben können.

Beispielweise haben wir in unserem Schwimmverein damals vor gut 25 Jahren das Rauchen aufgegeben war überhaupt nicht schlimm! Die Ergebnisse im Sport bei uns mittlerweilen über jährigen!

Ich glaube, dies dürfte Anreiz sein. Ähnliches habe ich auch in meinem früheren Musikverein erfahren können. Viele junge MusikerInnen wurden hier aufgrund der musikalischen Leistungsanforderung vom Alkohol abgehalten, spätestens von den älteren Musikern zur Zurückhaltung ermahnt.

Letztlich will ich damit sagen, dass es durchaus Ansatzpunkte gibt. Nur fürchte ich, dass in meinem Fall es doch keine Lösung gibt.

Es wirklich eine furchbare Situation, wenn man hilflos mit ansehen muss, wie sich ein geliebter Mensch selbst kaputt macht.

Mein Ex-Freund, mit dem ich ca. Mit der Zeit wurde er, wenn er zu viel getrunken hatte, immer aggressiver und hat dann meistens mich oder seine Mutter beschimpft.

Also meistens die jenigen, die ihm am nächsten standen und die ihn sehr gern hatten. Das konnte er nicht verstehen und gab mir dann die Schuld an seinem totalen Absturz in seiner eigenen Wohnung.

Ich habe dort hin und wieder besucht, doch er hat sich nicht verändert, sondern ist dort erst recht in schlechte Kreise geraten.

Seitdem hat er wieder versucht Kontakt mit mir aufzunehmen. Ich wollte uns zuerst auch wieder eine Chance geben, habe aber schnell gemerkt, dass die ganzen Verletzungen der letzten Jahren nicht einfach so weg sind.

Ich muss mich jetzt erst mal um mich kümmern. Seit dem terrorisiert er mich und benimmt sich schlimmer als vorher.

Ich denke, das für ihn eine Beziehung jetzt auch nicht gut wäre, da er jetzt erst mal schauen muss, dass er im Alltag wieder klar kommt.

Vor einigen Tagen habe ich ihn angezeigt, weil er mich wieder beschimpft und bedroht hat. Er hat auch wirklich sehr gute Seiten an sich und ist auch hilfsbereit, doch mittlerweile glaube ich, dass er die meisten Dinge nicht aus Zuneigung zu mir gemacht hat, sondern aus Berechnung bzw.

Das macht mich noch etwas traurig. Andererseits glaube ich, dass ich mit ihm ohne sein miserables Benehmen kaum so lange Zeit zusammen geblieben wäre.

Irgendwie konnte ich das immer gar nicht glauben, dass ein Mensch so sein kann, und habe deswegen die ganzen Ausreden und Entschuldigungen akzeptiert.

Ich habe viel zu viel auf mich genommen, in dem ich ihm helfen wollte. Leider hab ich auch noch gedacht, das wäre möglich.

Naja, irgendwann muss man einfach loslassen. Ich habe meine Ex-Freund kennengelernt und habe ihn wirklich über alles geliebt. Wir gingen zusammen in eine Selbsthilfegruppe für Alkoholiker und Angehörige, begannen sogar gemeinsam einen Lehrgang für Suchthelfer.

Dann kam der Rückfall Mitte Januar Er hatte mir mal gesagt, falls ihm das mal passieren sollte, solle ich ihn sofort irgendwie in die Klinik bringen, damit er gleich wieder trocken werden könne und einen eventuellen Rückfall aufarbeiten könne.

So tat ich denn, wie mir gesagt, obwohl er mich die ganze Zeit auf dem Weg in die Klinik aufs übelste Beschimpfte mich bedrohte, mir den Tod wünschte!!!!

Er hatte nur 48 Stunden getrunken. Am nächsten Tag konnte er sich wohl daran erinnern, das er mich arg angegangen ist, eine Entschuldigung blieb aber aus.

Er blieb eine Woche in der Klinik, machte eine weitere Woche Tagesklinik, war aber plötzlich ein ganz anderer Mensch, trotzdem er erstmal nicht mehr trank er nahm Antabus.

Diesmal blieb er länger 3 Wochen machte eine Motivation, wir hatten hinterher ein Gespräch bei einem Therapeuten, zu dem er sagte, er gebe zwar im Suff mir die Schuld, aber das sei natürlich Blödsinn.

Ihm wurde eine Therapie empfohlen, kümmern musste er sich schon selber drum. Es geschah nicht dergleichen. Wir hatten einen Pfingsturlaub geplant und gerade den Sommerurlaub gebucht alles auf meine Kosten wohlgemerkt als er den dritten Rückfall baute.

Diesmal trank er 11 Tage ununterbrochen in rauhen Mengen. Vermutlich war es ein langer Weg, der allen Beteiligten viel Energie und Mühen gekostet hat.

Nun ist es Zeit, einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen und nach vorne zu blicken. Erwarten Sie jedoch nicht, dass sich alle familiären Schwierigkeiten mit der Abstinenz in Luft auflösen.

Bemühen Sie sich, die Probleme der Vergangenheit nicht nochmal hervorzuholen. Das wird nicht immer einfach sein.

Viele Dinge werden erst jetzt langsam an die Oberfläche treten. Nicht alle werden für eine gemeinsame Zukunft von Bedeutung sein. Versuchen Sie, sich auf jene zu konzentrieren, welche Ihnen persönlich ein Anliegen sind.

Verzichten Sie darauf, alte Enttäuschungen und Vorwürfe hervorzuholen, die für eine gemeinsame Zukunft womöglich gar nicht so viel Bedeutung haben.

Sie beide stehen nur vor der Aufgabe, den Lebensalltag neu zu gestalten. Befüllen Sie den Raum, der früher vom Alkohol eingenommen wurde, mit neuen, sinnvollen Inhalten.

Helfen Sie bei einer gemeinsamen Lebensplanung ohne Alkohol, beispielsweise mit neuen Hobbies und gemeinsamer Beschäftigung.

Seien Sie sich auch darüber im Klaren, dass es sich bei einer Alkoholsucht um eine chronische Krankheit handelt und es keine hundertprozentige Sicherheit gibt, diese überwunden zu haben.

Selbst nach Jahren sind Rückfälle in alte Trink- und Verhaltensmuster möglich. Tipps für Angehörige trockener Alkoholiker. Eine Alkoholsucht zu überwinden, bedeutet auch, sich zu verändern.

Sie werden bemerken, dass sich auch Ihre Beziehung zueinander weiterentwickelt und womöglich verbessert hat. Ein Neubeginn wird von vielen Paaren im Nachhinein als positiv gesehen.

Die gemeinsam bewältigte Krise kann die Beziehung stärken und ist Zeichen einer belastbaren, tiefgehenden Partnerschaft. Jeder Mensch hat ein Recht auf sein eigenes, zufriedenes Leben.

Das kann auch bedeuten, dass in manchen Fällen eine Trennung sinnvoll sein kann. Es ist Ihre Entscheidung. Jede Beziehung, jede Familie ist anders, aber eines ist klar: Sie haben auch eine Verantwortung Ihnen selbst gegenüber.

Leben gemeinsame Kinder im Haushalt wird eine Trennung noch schwieriger. Doch niemand verlässt seinen Partner ohne guten Grund und auch Sie würden sich die Entscheidung sicherlich nicht leicht machen.

In dem Zustand in dem sich Deine Mutter befindet darf angezweifelt werden dass sie fähig ist zu überblicken wie weitreichend ihre Entscheidungen sind.

Manche dieser Gruppen haben auch für die Kinder spezielle Gruppen. So lernt Ihr mit dieser schweren Erkrankung besser umzugehen.

Ihr Alle dürft lernen dass Alkoholismus einer lebenslange Erkrankung ist für die kein Mensch verantwortlich ist.

Sie ist nicht erblich auch wenn es diesbezügliche Behauptungen gibt. Sie beruht auf der Untersuchung von Männern im Alter zwischen 35 - 55 Jahren die nicht alkoholkrank sind im Vergleich zu Männern im gleichen Alter die alkoholkrank sind.

Beide Gruppen wurden sehr genau aussortiert. Ihr als Angehörige werdet in der Selbsthilfegruppe lernen dass nur dann eine Chance für Deine Mutter besteht wenn jede Kontrolle, jedes Misstrauen aufhört damit sie die Chance hat ehrlich zu sich selbst sein zu können.

Es wird Euch Allen allerdings besser gehen lernt Ihr mit dieser Erkrankung anders umzugehen. Das kannst Du mir glauben.

Bis dahin sprecht so bald als möglich mit dem behandelnden Arzt in der Klinik so lange sie noch dort ist.

Und lest im Internet nach welche Rechte und Pflichten eine gesetzliche Betreuung mit sich bringt auch für die Angehörigen.

Es muss aber scheinbar dringend geholfen werden, auch wenn sie es nicht will. In eine geschlossene Klinik Abteilung wäre wohl das beste erstmal

Elena war ganz unten. Als sie den Mann verlassen hatte, der sie jeden Tag prügelte, der ihr den Lohn wegnahm, den sie im Bett waschen musste, wenn er keine Lust hatte, aufzustehen. Als sie diesen. Hi meine mutter ist seit 4 jahren Alkoholikerin und ich weis nicht was ich noch machen soll ich bin voll traurig und es ist immer so schlimm das jeden abend mit anzusehen,wegen ihr ritze ich mich und hab mich schon mehrmals versucht umzubringen weil ich einfach nicht mehr kann und denke sie trink so viel wegen mir weil ich so stressig bin. Mutter Alkoholikerin - Zwangseinweisung? Beitrag von romy» , Hallo, meine Mutter (59) ist seit ca. 15 Jahren Alkoholikerin. In den letzten Jahren. Mutter alkoholikerin zwangseinweisung Mit einer alkoholkranken Mutter aufzuwachsen, ist eine - VIC. Meine Mutter trank schon immer viel. Als sie jung war, war das normal, man nannte sie die Königin. Meine Mutter ist Lehrerin, später Beamte. Wenn ich krank bin, kauft sie mir Sticker und Süßigkeiten. Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube. Ich sage, da steht Wand. Ausserdem geht auch ohne mich alles weiter…. Ich glaube er saugt Ob Tampons Mini aus. Das wäre rausgeschmissenes Geld und der Therapieplatz kann auch besser für jemanden genutzt werden, der was gegen seine Alkoholsucht. vacanzeinfo.com › frage › alkohol-zwangseinweisung. Es ist schön dass Du Dir Sorgen um Deine Mutter machst. Bitte beachte: Es sind DEINE Sorgen. Bitte nehme Kontakt zu der Landesstelle für Suchtgefahren. Hallo kontny11! Im Bezug auf Zwangseinweisung hast du hier schon genug gute Antworten bekommen. Meine Mutter drohte, als sie auch mit Alkohol (ohne.

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Sie trinken nur nicht. Dies soll das Landgericht nun näher klären. Ich muss grinsen, aber wäre ja wirklich Mummys Gold Beste. Ob eine der von uns beschriebenen Möglichkeiten im Einzelfall tatsächlich sinnvoll ist, kann im Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt geklärt werden. Ein guter Nährboden für ein harmonisches Familienleben ist das auf gar keinen Fall. Also Paysafecard Erfahrungen sechste oder siebte Haushalt ist vom Alkoholismus betroffen! Hier gilt: Vorwürfe helfen nicht, Rückfälle sollten jedoch auch nicht ignoriert werden. Es ist lobenswert, dass Sie bereit sind, Casino Klessheim Problem offen anzugehen. Verschiedene Strategien können Ihnen helfen, sich in schwierigen Situation richtig zu verhalten. Als ich 18 war habe ich nur noch im Zimmer gegessen Paysafecard Ab Wieviel Jahren Angst es würde erneut eskalieren am Tisch wie schon so oft. Sie haben mich fallenlassen;um selbst zu überleben. Ihr Zustand hat sich in den letzten 3 Monaten M2p Games Erfahrung verschlechtert. Aber da brauche ich Dir ja nichts erzählen. Piraten Spiele Kostenlos, toi, toi. Die Sucht des Video Poker wird so Casino Kaiserslautern zum Problem für einen selbst. Onecasino jemand Erfahrungen damit?
Mutter Alkoholikerin Zwangseinweisung

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